Lagern & Heizen

Das Holz ist der einzige erneuerbare Brennstoff, den die Menschheit heutzutage zur Verfügung hat.


Sein großer Vorteil ist, dass das Holz bei guter Lagerung seinen energetischen Inhalt behält - ja sogar dass dieser in den ersten zwei bis drei Jahren relativ gesteigert wird. Das kommt davon, dass das Holz in dieser Zeit austrocknet.


Bei richtiger Verbrennung und bei richtiger Feuchtigkeit brennt es praktisch ohne Rauch, es wird leicht angezündet, macht bei der Manipulation nicht schmutzig und bildet wenig Asche, etwa 1% des ursprünglichen Gewichts. Asche aus Holzverbrennung sintert nicht und eignet sich vorzüglich als natürlicher Dünger. 

Sie enthält nämlich Stickstoff, Kalzium, Magnesium, Kaliumhydroxide, Siliciumoxid, Phosphorsäure und Spurenelemente.


Lagern Sie Ihr Brennholz stets luftig und überdacht. Ein luftiger Holzschopf oder ein

Vordach ist optimal. Achtung: Holz nicht direkt an die Hauswand stapeln!


Holz vor Nässe von unten schützen – stapeln Sie das trockene Brennholz z.B. auf Balken.

Trockenes Holz nimmt bei der Lagerung u. U. wieder Feuchtigkeit von der Umgebung auf. Daher sollte die Tagesmenge an Brennholz in der Wohnung lagern.


Eine saubere Verbrennung benötigt eine ausreichende Verbrennungstemperatur:
Heizen Sie zuerst mit einer kleinen Holzmenge an und legen Sie erst später richtig nach.

Während des Brennvorgangs für reichlich Luftzufuhr sorgen.

Erst bei Glut darf die Luftzufuhr gedrosselt werden!